Über mich

Der Mensch und seine Gesundheit liegen mir als Naturheilpraktiker am Herzen und es ist mir ein Anliegen, dazu beizutragen, dass die Schwelle vom Gesundheits-willen zum Gesundheitsverhalten niedrig und die Lust dabei gleichzeitig hoch gehalten werden kann.

Ich habe mich voll und ganz der Gesundheit verschrieben. Das, was ich meinen Patienten zur Verbesserung ihres Gesundheitszustandes empfehle, ist für mich auch selber Programm. Bewusst achte ich auf eine gesunde Ernährung, rauche nicht mehr und trinke nur mässig Alkohol, bin viel in der Natur und bewege mich wenn immer möglich zu Fuss oder mit dem Velo.

Die Welt der technik

 

Doch das war nicht immer so. In meinem ursprünglich erlernten Beruf als Elektromonteur lebte ich ein hektisches und nicht wirklich gesundes Leben. Mit dem Flugzeug jettete ich um die ganze Welt. In Europa, Russland, Japan, USA, Saudi-Arabien, Mexiko und Brasilien war ich als Maschinentechniker unterwegs und reparierte hochspezialisierte Kunststoff-Spritzgussmaschinen. Dabei lernte ich den nicht immer einfachen Umgang mit kultureller und mentaler Vielfalt. Am liebsten hielt ich mich in Spanisch oder Portugiesisch sprechenden Ländern auf. Die Sprache und Mentalität der Leute gefielen mir von Anfang an. Ich fühlte mich dort integriert. In Brasilien ging ich nach der Arbeit jeweils mit einheimischen Arbeitskollegen Fussball spielen.

Empathie für Menschen

 

Dies war jedoch die Ausnahme. Meistens hetzte ich von Destination zu Destination. Die Zeit, dabei mehr als oberflächliche Kontakte zu knüpfen, reichte nicht aus. Die zwischenmenschliche Komponente, die in der Welt der Technik eine eher untergeordnete Rolle spielt, fehlte mir je länger je mehr. Auch ständig mit dem Flugzeug unterwegs zu sein, stimmte für mich eines Tages nicht mehr. Ich machte mir Gedanken, wie es beruflich und mit mir als Person weiter gehen soll. Dabei stellte sich für mich auch die grundsätzliche Frage nach dem Sinn des Lebens. Ich suchte eine Tätigkeit, die mir nicht nur Befriedigung verschaffen würde, sondern die ich auch bis zu meiner Pensionierung ausüben wollte. Es musste etwas sein, das sich um das Thema Gesundheit und Mensch dreht. Ich habe eine starke Empathie für Menschen und sehe meine Stärke im Zweiergespräch und der Beratung.

Ausbildung und Tätigkeit

Ich entschied mich, eine Fussreflex- und Ganzkörpermassageausbildung in Angriff zu nehmen. Mein Wissensdurst und die Lust nach neuen Erlebnisfeldern zogen mich schliesslich an die Naturwissenschaftliche Berufsmaturitätsschule und anschliessend zu einem berufsbegleiteten vierjährigen Studium zum Naturheilpraktiker. Durch ständige Weiterbildung erlangte ich zusätzliche Diplome in Bioresonanz und Colon-Hydro Therapie (Darmspülung). Inzwischen unterrichte ich auch an einer Gesundheitsfachschule, nachdem ich zuvor das Diplom als Erwachsenenbildner (SVEB Mod 1) erfolgreich abgeschlossen hatte. Ich bilde mich auch persönlich ständig weiter, und besuche Trainings in Persönlichkeitsentwicklung, welche ich als Assistent auch mitbetreue.

 

Heute bin ich da, wo ich sein will. In meiner jetzigen Tätigkeit fühle ich mich absolut erfüllt. In meiner neuen Praxis in Gossau ZH (von 2007 bis 2016 Naturheilpraxis in Wetzikon) biete ich eine breite Palette an gesundheitsfördernden Massnahmen an: Bioresonanz, Rückenbehandlungen, Darmsanierungen, Colon-Hydro-Therapie, Ernährungsberatung, Heilpflanzen und Spagyrik. Zu mir kommen gestresste Geschäftsleute, Kinder mit Schlafproblemen, aber auch Menschen mit chronischen Schmerzen und Allergien. Gerade bei Allergien empfehle ich eine Darmsanierung. Das heisst eine dreiwöchige Ernährungskur. Ein sauberer Darm ist für mich die Voraussetzung für alle folgenden Therapien. Sich bewusster zu ernähren, ist schlussendlich auch die Idee und schön wäre es, wenn die Kur zu einem Umdenken der Ernährung führen würde. Mehr frische und qualitativ hochstehende Produkte anstatt fast Food.

Käseverkäufer und Velofahrer

Ich kaufe selber wenn immer möglich auf dem Markt ein. Hier fühlte ich mich heimisch, verkaufte auch selber in der Vergangenheit auf dem Bürkliplatz in Zürich Käse. Nicht meine eigenen, sondern 140 Sorten aus der Schweiz und dem angrenzenden Ausland. Wichtig ist eine abwechslungsreiche Ernährung. Da darf auch mal nach dem Lustprinzip gegessen werden. Mit dem Essen allein ist es aber nicht getan. Auch viel Bewegung an der frischen Luft ist wichtig. Ich bin auch selber oft in der Natur anzutreffen. Beim Radfahren, Wandern oder Beobachten der Vögel kann ich ausspannen und abschalten. Ich geniesse die Weite und Ruhe der Landschaft und fahre wenn immer möglich mit dem E-Bike zur Arbeit.

 

 

Obwohl ich immer noch gerne reise, verbringe ich heute meine Ferien mehrheitlich in der Schweiz. Hier gibt es traumhafte Velowege und idyllische Orte zum Zelten. Mein Auto habe ich verkauft. Auf vier Rädern bin ich nur noch mit Mobility-Autos unterwegs, wenn ich grosse Dinge transportieren muss z.B. wenn ich meinem Hobby, der Handwerk- und Gartenarbeit nachgehe.

"Heute finden Praxistätigkeit und Dozententätigkeit in meinem Alltag zu einem abwechslungsreichen Tätigkeitsstrang, der gleichwohl in eine klare Richtung zeigt: menschliche Gesundheit für Körper, Geist und Seele."